24.3.2018: Die Überführung

Frühmorgens verlassen wir Mondorf. Die Anreise verläuft trotz des Feriensamstags ohne Probleme und ohne Stau. Gegen 10 Uhr stehen wir vor dem LKW. Die erste Aktion: Nummernschilder anschrauben.

Nach Kontrolle aller Flüssigkeitsstände und der Beleuchtung treten wir die Heimreise an. Zuerst geht es quer durch Kassel, dann weiter durch Hessen über Landstraßen. Das Auto fährt sich gut. Zu Beginn eher zögerlich, gewöhne ich mich schnell an den Wagen und es läuft immer besser. Der anfangs etwas „verschnupft“ laufende Motor, der bisher anscheinend nur gelegentlich zu Rangierfahrten genutzt wurde, läuft mit jedem Kilometer besser. Nur eins nervt: es stinkt im Fahrerhaus nach Benzin. Nach einem Zwischenstopp wird klar: der Tank befindet sich unter der Beifahrersitzbank und die Dichtung des Tankgebers ist undicht. Eine Kleinigkeit, aber sehr nervig.

 

 

Am späten Nachmittag, nach mehr als sechs Stunden gemächlichen Fahrens über Landstraßen, erreichen wir Mondorf. Jetzt wird die „Beute“ genauer in Augenschein genommen.

 

 

Alle sind glücklich, alle sind happy, alle sind froh. Na gut, ein paar Kleinigkeiten wären vielleicht schon noch zu machen. Ein paar Kontrollleuchten im Armaturenbrett funktionieren nicht, die Tankuhr zeigt nichts an und am rechten Vorderrad scheint Bremsflüssigkeit auszulaufen. Wir entscheiden uns die Zulassung des Fahrzeugs erstmal aufzuschieben und in den kommenden Tagen mal die Bremse vorne rechts aufzumachen, um nachzuschauen.

 

   
© Kallboys